Hochsensible Mandantendaten
Lohnabrechnungen, Bilanzen, private Finanzdaten – ein einziger Abfluss betrifft hunderte Personen und löst Melde- und Informationspflichten aus.
Lohndaten, Bilanzen, Steuer-IDs, DATEV-Zugänge – kaum eine Branche verwaltet so konzentriert sensible Daten wie die Steuerberatung. Genau das macht Kanzleien zum lohnenden Ziel. Eine Cyberversicherung sichert dich ab.
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Du verwahrst die wirtschaftlichen Geheimnisse deiner Mandanten. Ein Datenabfluss ist hier nicht nur teuer, sondern ein Vertrauens-GAU – und schnell ein Fall für die Datenschutzbehörde.
Die 3 größten Risiken:
Lohnabrechnungen, Bilanzen, private Finanzdaten – ein einziger Abfluss betrifft hunderte Personen und löst Melde- und Informationspflichten aus.
Rund um Fristen steigt das Mailaufkommen. Genau dann landen gefälschte Behörden- oder Mandanten-Mails im Posteingang und werden im Stress angeklickt.
Steht die Kanzleisoftware still, stehen Abschlüsse, Lohnläufe und Fristen. Mandanten werden nervös, Termine platzen.
200.000 €
durchschnittlicher Schaden pro Cyberangriff bei KMU in Deutschland.
72 Std.
Frist, um eine Datenpanne der Aufsichtsbehörde zu melden – sonst drohen Bußgelder.
287
Tage, bis ein Angriff im Schnitt überhaupt entdeckt wird.
Ratgeber
Vertiefe das Thema im ausführlichen Ratgeber-Artikel speziell für Steuerberater.
Die Berufshaftpflicht deckt Beratungsfehler, in der Regel aber keine Cyber-Schäden wie Betriebsunterbrechung, Datenwiederherstellung oder Erpressung. Diese Lücke schließt erst eine eigene Cyberversicherung.
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